Stimmen zum KKH :: Nein zu Klein-Venedig ::
Offene Worte
Offene Worte aus Verwaltung, Gemeinderat und von Befürwortern:
"Im
Bühnenbau ist die Technik des Zwischenbodens schon lange erprobt, aber
in dieser Form und Größe ist es prinzipiell unsere Erfindung."
Architekt
Much Untertrifaller auf die Frage, ob es
mit der Technik des Zwischenbodens schon Erfahrungen gibt - in "akzent"
März 2010, S. 9 - Konstanz soll also wieder mal Versuchsobjekt
spielen, wie schon beim Parkhaus unter dem Augustinerplatz u.a. ...
"Sie werden von mir kein klares Ja oder Nein hören, ob die
Stadt sich das leisten kann, dazu sind die Zahlen zu
flüchtig."
Hartmut Rohloff, Kämmerer der Stadt Konstanz –
Südkurier, 5.2.2010 und Seemoz.eu,
02.02.2010
"Was Singen gebaut hat, haben wir seit 600 Jahren!"
Horst Frank am 15.1.2010 bei der Verleihung des Alefanz-Ordens –
Südkurier, 18.1.2010, unter der Überschrift "Ein echter
Alefanz verrät sich selbst"!
"Schönfärberei"
Manfred Hölzl, Konzil-Wirt und
Konzerthaus-Befürworter, laut Südkurier vom 8.5.2009 zur
offiziellen Zahl von 2,3 Millionen Euro jährlich für Betrieb, Zins
und Tilgung der Halle auf Klein-Venedig
"Ich möchte, dass das KKH auf Klein Venedig gebaut wird,
damit die Stadt endlich weniger Gelder für die Studenten zum Fenster
raus schmeißt, sondern stattdessen uns ehrenhafte Bürger
unterstützt, die mehr als genug Steuern zahlen."
Eine
"Bürgerin für Konstanz" auf der Internet-Seite der
Unterstützer www.Konstanz-gibt-den-Ton-an.de
"Brisant ist auch das Ergebnis der Forscher zum Thema
Konzert- und Kongresshaus: Auf die Frage, wie wichtig sie dieses
Thema für die Konstanzer Stadtentwicklung finden, antworteten nur
noch 40 Prozent der Befragten mit 'sehr wichtig' oder 'eher wichtig.'
Ein Jahr zuvor waren es noch 51 Prozent gewesen."
Südkurier
vom 7.12.2009 - Nach einem Jahr Bewerbung des Standortes
Klein-Venedig für ein Konzert-und Kongresshaus durch Stadtverwaltung, Südkurier
und "Bürger für Konstanz" ist dies eine sensationelle
Schlappe für die Befürworter von Klein-Venedig. Und dabei war nur
nach einem Konzert- und Kongresshaus gefragt, ohne den Standort
Klein-Venedig einzubeziehen!
„An Einkaufstagen findet auf der Bodanstraße eine
verkehrliche und somit per se nicht stadtverträgliche Überlast statt.“
Fazit des städtischen Verkehrsplaner Dr.-Ing Christoph
Menzel in seiner „Untersuchung der Verkehrssituation auf der Bodanstraße“.
Und was passiert, wenn im Zuge der Bebauung von Klein-Venedig
am Ende der Bodanstraße noch 750 zusätzliche Parkplätze (LAGO-Erweiterung/Konzerthaus) entstehen? Oder finden
an Einkaufstagen keine Veranstaltungen im KKH statt?

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