Wofür wir stehen :: Nein zu Klein-Venedig
Wofür wir stehen
Wir sind dafür
Beim Bürgerentscheid sind wir für ein klares und massives NEIN! zum Projekt Klein-Venedig!
BürgerInnen-Brief
(PDF, 227 KB)
Es gibt im Gegensatz dazu Vieles, wofür wir sind, wozu wir JA sagen:
zu einem freien Klein-Venedig, auf dem außer dem "Sealife-Center" keine weiteren Bauten stehen und das ein Freizeitgelände für alle Konstanzer bleibt.
zu einer vielfältigen Kulturlandschaft mit Theater und Philharmonie, Museen und Galerien – und der freien Kulturszene.
zu einer verantwortungsvollen Finanzpolitik, die nicht das letzte Geld für ein Prestigeprojekt ausgibt und der nächsten Generation einen Schuldenberg hinterlässt.
zu einer glaubwürdigen, transparenten und ehrlichen Politik.
Schon
bei den letzten Bürgerentscheiden haben sich viele Konstanzer
engagiert, weil sie das Gefühl hatten, von der Stadt für dumm verkauft
zu werden.
Zum Beispiel Katamaran: Dafür wurde unter anderem mit dem
Argument geworben, die Konstanzer und Friedrichshafener könnten damit
leichter die Kulturveranstaltungen in der jeweils anderen Stadt besuchen
– und im Kleingedruckten stand, dass der Katamaran abends gar nicht
fährt. Und beim letzten Bürgerentscheid zu Klein-Venedig hieß es, das
Gelände könnte weiter für alle Zwecke genutzt werden, also zum Beispiel
Anne-Sophie Mutter im Saal und gleichzeitig die Toten Hosen im Zelt. Das Zeltfestival wurde
mittlerweile erledigt.
Wofür das Geld nötig ist
Für die städtischen Museen, die im Vergleich mit Museen wie in Schaffhausen und Ravensburg einen eher kleinstädtischen Etat haben.
Für die freie Kultur – vom K9 über den Konstanzer Kammerchor bis zum Architekturforum.
Für den Ausbau der Radwege wie beispielsweise entlang der
Kreisstraße K6172 (Dingelsdorf – Dettingen – Allensbach).
Für Kindergärten und Kindertagesstätten mit allen Kita-Plätzen, die von der Stadt bis 2013 bereitgestellt werden müssen.
Für bezahlbare Preise bei den städtischen Betrieben und Einrichtungen wie Strom und Gas, Wasser, Müllabfuhr, Busse und Fähren.

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