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    <title>Nein zu Klein-Venedig - Kommentare</title>
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    <description>Nein zu Klein-Venedig - Die Bürgerinitiative Nein zu Klein-Venedig informiert:</description>
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    <pubDate>Sat, 04 Sep 2010 17:48:04 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Nein zu Klein-Venedig - Kommentare - Nein zu Klein-Venedig - Die Bürgerinitiative Nein zu Klein-Venedig informiert:</title>
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    <title>Roland Wallisch: Warum ein Konzert- und Kongresshaus auf Klein-Venedig eine gigantische Fehlinvestition wäre </title>
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    <author>nospam@example.com (Roland Wallisch)</author>
    <content:encoded>
    Liebe Schwester Gaby, lieber Bernd Sonneck und alle anderen, 

Ihr habt klar gewonnen. Glückwunsch. Ich habe gekämpft und klar verloren. Das Leben geht weiter. Bedanke mich für die weitgehend sachliche Diskussion auf diesem Forum. 
Werde mich mit der Musik trösten und lade Euch alle ein, den tröstlichen Gesängen beizuwohnen: Am kommenden Sonntag um 17 Uhr in der Stephanskirche mit Bachs Motette &quot;Jesu meine Freude&quot; und mit der deutschen Erstaufführung der &quot;Seven Last Words from the Cross&quot; des Schotten James MacMillan. (Nähere Infos: www.konstanzerkammerchor.de)
Bis dann!  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 22 Mar 2010 09:04:06 +0100</pubDate>
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    <title>Andreas Waltner: Warum ein Konzert- und Kongresshaus auf Klein-Venedig eine gigantische Fehlinvestition wäre </title>
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    <author>nospam@example.com (Andreas Waltner)</author>
    <content:encoded>
    Liebe KKH-Gegner,

ich habe in diesem Forum schon mal geschrieben und bin noch immer ... Befürworter.
Ich möchte nur kurz Stellung zu Ihrer Plakat-Initiative nehmen. Manche Formulierungen regen sicher zum Denken an, andere empfinde ich eher als selbstdisqualifizierend.
&quot;Ja sagen, lieber selber denken&quot; suggeriert, die Befürworter seien willenlose Marionetten... .Sachlich bleiben kommt sicher besser an.

Bis dahin, Andreas Waltner  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 18:24:35 +0100</pubDate>
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    <title>Günter Beyer-Köhler: Warum ein Konzert- und Kongresshaus auf Klein-Venedig eine gigantische Fehlinvestition wäre </title>
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    <author>nospam@example.com (Günter Beyer-Köhler)</author>
    <content:encoded>
    Lieber Roland Wallisch,

als Mitglied des TUA und der FGL erwarte ich von dir schon etwas mehr Wissen und Sachlichkeit beim Thema Feinstaub. Insbesondere die Schwächeren der Gesellschaft (Kinder, Atemwegkranke und ältere Menschen) sind davon massiv betroffen. An der Bodanstrasse sind wir über dem Limit. Wäre die Messstation permanent dort, hätten wir auch in den letzten Jahren die kritische Zahl der Überschreitungstage erfüllt. Im Übrigen hatten wir in Konstanz 2010 schon 15 Überschreitungen, teils massiv und das bei einer Hintergrundmessstation Zasiusstrasse. Nachzulesen bei Ostluft.ch oder Umweltbundesamt. Selbst die badenwürttemb. LUBA ist schon bei 13 Überschreitungen. Bislang gab es nur einen „Grünen“, der sich zum Thema, mit der Bemerkung „Scheinstaubdebatte“ selbst disqualifiziert hat.

Thema Verkehr: Herr Zweibrücken wie auch die anderen Gutachter zum KKH stellen fest, das ein KKH nur mit Hotel und Parkhaus fußläufig erreichbar, als Muss-Kriterien funktioniert. 

Netto 400 Parkplätze + dazu das Lagoparkhausanbau (280 Plätze), also fast eine Verdoppelung des jetzigen Parkangebotes auf Klein-Venedig sollen eine Entlastung der Bodanstrasse bringen!?!? – Hallo!?!?

Klar werden wir einige verkehrszurückbauende Maßnahmen haben, aber die sind doch der aktuellen Situation ohne KKH schon geschuldet. Alles in allem aber Maßnahmen, die hoffentlich verkehrliche Entlastungen bringen aber in relativ wenigen Situationen heutzutage schon geprobt werden.Und gesamtheitlich wird der Verkehr in andere Bereiche wie Laube, Rheinsteig, Spanierstrasse, ect.verlagert. Was wird mit dem Thema Sanierung Niederburg, Thema Stadt links und rechts vom Rhein vom Verkehr entlasten. Soweit reicht dann dein Fernziel nicht mehr. Die Themen sind dann mit KKH auf Standort Klein-Venedig gegessen.

Ein Standort, der in allen Umweltbelangen nur negativ punktet. Neben Verkehr unter anderen auch das Thema Deponie. Ich kann das Argument; das das Landratsamt einer Überbauung positiv gegenübersteht nichts Gewinnendes abnehmen. Saniert oder gesichert wird die Deponie durch das KKH-Projekt überhaupt nicht. Im Gegenteil, das KKH muss gegen die Einflüsse der Deponie teuer geschützt werden (aggressiver Untergrund, Gasführung, Entsorgung ect.). Im Moment wird nur das Deponiewasser/D-Grundwasser auf einem gewissen Niveau gehalten, teils abgepumt und dem Klärwerk zugeführt. Aber das entspricht nur einem nicht genau bezifferten Anteil der kontaminierten Suppe. Der Rest tauscht sich nach wie vor mit dem See aus. Bei Niedrigwasser und Hochwasser im Übrigen komplett.

Nachzulesen in uns allen zugänglichen Gutachten. Vielleicht solltest du dich nicht nur immer mit den vorgelegten Zusammenfassungen begnügen.

Als Grüner ist es für mich ein Grundanliegen, das die Sanierung solcher Deponien an Trinkwasserspeichern, zumindest eine Trennung (Abspuntung) des Geländes ringsherum zum See und den anderen Grundwasserströmen erfolgt.

Zum Thema Finanzen und eventuellen Streichungen (manche nennen es dann auch Schieben auf die St.Nimmerleinsbank), haben wir im letzten Haupt-und Finanzausschuss; schon eine hübsche Diskussionspalette bekommen. Es ging um Kindergärten, Barrierefreiheiten zu Bahngleisen, soziale Stadt Berchen, Schulbauten, Schulhöfe, Straßen, Sternenplatz, und vieles mehr. Einige der KKH-Befürworter hätten ohne Gewissensbisse, diese Listen über Bord gekippt. Sie hatten noch nicht mal bemerkt, das die Verwaltung zwischen einer A- und einer B-Liste unterschieden hatte. Nichts destotrotz werden wir selbst ohne das über allem von der Verwaltung priorisierte KKH auf Klein-Venedig haushaltstechnisch abspecken müssen.

Und du ziehst ein Fazit:O-Ton Roland Wallisch,“lasst uns das Ding (KKH auf klein Venedig) bauen, wenn es erst mal steht, werden alle froh sein, davon bin ich überzeugt.

Und ich sage der Standort Klein-Venedig produziert die ganzen Unwägbarkeiten in puncto Verkehr, Umwelt, Finanzen, Kultur, und vielem mehr, was wir uns bei der FGL mit großer Mehrheit nicht wünschen und in unseren Wahlprogramm beschlossen haben.

Unter anderem auch: &gt;Ein Konzert- und Kongresshaus auf Klein-Venedig lehnen wir wegen der damit verbundenen Finanz- und Verkehrsprobleme ab. Die Entwicklung eines alternativen Konzepts für eine hochwertige Konzert- und Kulturstätte unterstützen wir.-Nachzulesen in unsern Wahlprogramm unter www.fgl-Konstanz.de .

Ich bin mal gespannt, wie du nach deinem Spagat zwischen unseren Programm und deinem persönlichen Favorit deinen Riss im Schritt flicken tust. Es lampert schon etwas peinlich.

Mit sonnigen Grüßen 
Günter Beyer-Köhler  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 16:58:54 +0100</pubDate>
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    <title>Winfried Kropp: Warum ein Konzert- und Kongresshaus auf Klein-Venedig eine gigantische Fehlinvestition wäre </title>
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    <author>nospam@example.com (Winfried Kropp)</author>
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    Roland Wallisch schrieb:
&quot;In Konstanz hat man das eben besser gemacht: Man hat in besseren Zeiten Schulden abgebaut, um Polster für Zeiten wie diese zu haben,...&quot;
Das ist richtig. Konstanz hat zwischen 2000 und 2010 ca. 6 Millionen Euro Schulden abgebaut. Das ergibt eine jährliche Netto-Tilgung von 600.000 Euro. Nach den Finanzdaten der Stadtverwaltung müssen sich die Stadt oder ihre Töchter 52 Millionen Euro vom Kapitalmarkt für das Kongresshaus leihen. Unterstellt diese Verschuldung wird im Tempo der letzten zehn Jahre abgebaut: wie lange müssen wir und unsere Kinder Zins und Tilgung bezahlen?  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 14:24:52 +0100</pubDate>
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    <title>Max Widmann: Warum ein Konzert- und Kongresshaus auf Klein-Venedig eine gigantische Fehlinvestition wäre </title>
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    <author>nospam@example.com (Max Widmann)</author>
    <content:encoded>
    Kleine Bemerkung zu Punkt 2. (Finanzen) der Ausführungen von Herrn Wallisch. 

Richtig ist: Es wurde gespart. Richtig ist aber auch: Es wurde nicht unbedingt an den richtigen Stellen gespart. Dazu empfehle ich die nochmalige Durchsicht der Haushaltszahlen der letzten Jahre (z.B. Veränderung der Zuschüsse). Es wurde so gespart, dass heute ein Teil unserer Kinder unter zehn Jahren im Winter keinen Hallenplatz mehr bekommt, um ihrem Sport nachzugehen. Und wenn die Information richtig ist, die heute im Online-Teil des SK als Kommentar geschrieben wurde, trifft dies auch auf Behinderte zu.

Ob sich das in Zukunft mit einem KKH ändert wage ich doch stark zu bezweifeln. &quot;Gestrichen wird nichts, nur die Prioritäten werden neu festgesetzt&quot;, d.h. für mich, dass der oben genannte Zustand (auch ein sog. Alleinstellungsmerkmal!) auch in den nächsten zehn Jahren Bestand hat.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 22:49:58 +0100</pubDate>
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    <title>Bernd Sonneck: Warum ein Konzert- und Kongresshaus auf Klein-Venedig eine gigantische Fehlinvestition wäre </title>
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    <author>nospam@example.com (Bernd Sonneck)</author>
    <content:encoded>
    Bitte versuchen Sie, sich in Ihren Kommentaren auf Inhalte dieser Webseiten zu konzentrieren und uns Ihre persönlichen Mitteilungen per E-Mail zukommen zu lassen an: info@nein-zu-klein-venedig.de  
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    <pubDate>Sun, 14 Mar 2010 22:41:14 +0100</pubDate>
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    <title>Roland Wallisch: Warum ein Konzert- und Kongresshaus auf Klein-Venedig eine gigantische Fehlinvestition wäre </title>
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    <author>nospam@example.com (Roland Wallisch)</author>
    <content:encoded>
    ich finde keine Kommentarfunktion zu Ihrer neuesten Pressemitteilung Nr.4, daher bleibt mir nichts anderes übrig als hier darauf einzugehen.
1) Flächenversiegelung: Bebauung und Versiegelung sind zweierlei. Die 14 Prozent sind korrekt, mehr wird nicht verbaut. Ihre Rechnung hat aber einen Fehler: Sie berücksichtigt nicht jene Fläche, die jetzt schon versiegelt ist (Busparkplatz und anderer Parkplatz). Gestern beim Bürgerfest war zu sehen, wo gebaut wird, und wo wahrscheinlich versiegelt wird. Nur ist Versiegelung und Versiegelung nicht das Gleiche: Es ist sinnvoll, wenn belasteter Boden versiegelt wird. Damit ist Konstanz auch bisher schon gut gefahren, siehe Schänzle. Zweitens: Die versiegelten Flächen im Vorplatz des KKH sind ja durchaus nutzbare Flächen, mithin Freiraum. Dort wird Leben sein, dessen bin ich mir sicher. Bregenz zeigt genau dieses. Luzern auch. Und bitte: Wo sind die vielen Menschen, die heute Klein-Venedig nutzen? Die gehen, wenn überhaupt, am Ufer entlang, manche sogar entlang der Kunstgrenze. Beides bliebe erhalten. 
2) Finanzen: Der heikelste Punkt, gebe ich gerne zu. Aber ist es nicht so, dass man der Politik immer vorgeworfen hat, das Geld zum Fenster hinauszuwerfen, wenn es grad gut zur Verfügung steht und dann kein Geld für schlechtere Zeiten zu haben? In Konstanz hat man das eben besser gemacht: Man hat in besseren Zeiten Schulden abgebaut, um Polster für Zeiten wie diese zu haben, um dann Arbeit zu schaffen, wenn sie den Privaten gerade ein bisschen ausgeht. Weil eines ist klar: Den vollen Betrag für ein KKH werden wir nie auf der Seite haben. Es wird immer um Prioritäten gehen, die wir bei den Haushaltsberatungen setzen.  
3) Verkehr: Es geht doch langfristig darum, den Autoverkehr zu reduzieren zugunsten von Rad-, Bus- und Fußgängerverkehren. Und zwar nicht nur auf Konzilstraße, Bahnhofplatz und Bodanstraße, sondern auf dem gesamten Altstadtring. Die Begegnungszone am Bahnhof ist ein erster Schritt, weitere müssen folgen und ich bin sicher, sie werden folgen. Wer auf Rheinsteig und Laube 30 statt 50 fährt, verliert rechnerisch 60 Sekunden. Praktisch wahrscheinlich noch weniger, weil man sich mit Tempo 30 die meisten Ampeln sparen kann. Verkehrspolitik endet übrigens nicht an den Toren der Altstadt, sie betrifft die ganze Stadt. Die Entlastung der Altstadt beginnt damit, dass man P+R wesentlich attraktiver macht. Da ist noch viel zu tun. Bitte helfen Sie uns! Eine City-Maut steht im Wahlprogramm der Grünen, vielleicht lässt sich dafür mal eine Mehrheit gewinnen. 
4)Arbeitsplätze: Auf den Hotelbetreiber braucht man überhaupt nicht zu schielen, wenn es ums KKH geht. Denn es ist ganz einfach: Ohne Hotelbetreiber wird auch nicht gebaut, das Hotel ist Bestandteil des Vertrags mit dem Generalunternehmer. Reisch hat aber gesagt, dass für den Zuschlag eines Hotelbetreibers in der Tat der Bürgerentscheid abgewartet werden müsste. Also: Wer mit nein stimmen will, weil er sicher ist, es werde kein Hotelbetreiber gefunden, der kann auch mit Ja stimmen, denn ohne Hotel wird auch kein KKH gebaut.
Was das Kongressgeschäft angeht, da bin ich sicher, dass Konstanz mit seiner Lage an See und Altstadt eine reelle Chance hat. Vielleicht ist es nicht vermessen zu glauben, dass diese Krise auch einmal vorüber ist. 
5)Was anderes: Euer Konzert gestern Abend. Mir hat das musikalisch gefallen. Die Botschaften habe ich natürlich auch gehört. Bin nun froh, dass Dr. Günther Schäfer auch ein Plädoyer für die Philharmonie abgegeben hat. Vor einem Jahr hatte er bei der Diskussion des Wahlprogramms der FGL noch einen Antrag unterstützt, der die Abschaffung der Philharmonie vorsah. Der Antrag hatte bei den Grünen zum Glück keine Mehrheit gefunden.   
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    <pubDate>Sun, 14 Mar 2010 18:52:02 +0100</pubDate>
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    <title>Gaby Wunderlich: Warum ein Konzert- und Kongresshaus auf Klein-Venedig eine gigantische Fehlinvestition wäre </title>
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    <author>nospam@example.com (Gaby Wunderlich)</author>
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    Gut, dann weiß ich ja Bescheid. Keine Krankenhausprivatisierungspläne bei der FGL!?!
Leider kann ich nicht am Samstag auf Euer Fest kommen. Wir sind ab 12 Uhr im Neuwerk zum Aufbauen und Soundchecken. Es ist zwar nur ein kleines Konzert, aber sowas dauert. Im neuen Kongress- und Parkhaus soll das ja ruckzuck gehen - sogar am selben Tag Kongress und Konzert mit allem Pipapo. Respekt! 
Heute haben wir übrigens die &quot;Gestattung&quot; von der Stadt für die Veranstaltung im Neuwerk bekommen. Wir dürfen jetzt sogar  offiziell Bier und Wein ausschenken, um 1.00 Uhr muß Schluß sein und jede Stunde muß eine Lärmmessung vorgenommen und protokolliert werden. Aber wir werden viele sein und unseren Spaß haben!  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 11:32:11 +0100</pubDate>
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    <title>Andreas Dombek: Warum ein Konzert- und Kongresshaus auf Klein-Venedig eine gigantische Fehlinvestition wäre </title>
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    <author>nospam@example.com (Andreas Dombek)</author>
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    Salve,
Zorro. Bin sehr gespannt, ob Sie den Mut haben werden, sich den nächsten Namen der weiteren Reimfolge zulegen getrauen. Da Sie leider wohl weiter Anonymus bleiben werden, gehört kein Mut dazu und man kann sich leichter anonym weiterhin etwas feige verhalten.

Zu Ihrer Frage wg. der Zahlen möchte ich zurückfragen: Welche meinen Sie? Sie haben verschiedene Eierchen ins Körbchen gelegt. 

Meine liebste und interessanteste Domäne sind die Bereiche u. a. beim gepl. Bauareal, dem Baugrund, der Bautechnik und das weiteren technischen Umfeldes. Denn bei diesen Bereichen werden die schlimmsten, unwahrhaftigsten, abstrusesten und dessinformierendsten Aussagen in dieser Agiprop bei den Nein-Sagern getätigt! 
Da werden Unwahrheiten gesagt, bis sich die (Beton)-Balken biegen. Da werden Horror-Szenarien kreiert, phantasievoll Gefahren beschrieben, andererseits gewisse Gefahrengegebenheiten beiseite geschoben, geflissentlich andere technische Bedenken beiseite geschoben, wenn diese in die eigene Vorstellung halt nicht passen sollten. Denn allumfassendes Wissen über Alles finde ich doch etwas suspekt. 

Das Allerschärfste ist jedoch, wenn Geistes-Wissenschaftler durch Aussagen wegen eingebildeten technischen Absonderlichkeiten sich zu Geister-Wissenschaftler mutieren. Tschuldigung, aber soisses!
Das war und ist auch der Vorteil hier in diesem doch recht gutem Forum: Durch die offene Namensnennung konnte man selber die unrichtigen u.a. technischen Aussagen in gewisser Weise gegenüber den Geistes-Wissenschaftlern abmildern und nicht in aller Klarheit und notwendigem Druck reagieren, da man dann wusste: Hier sind echte und elementare Wissenslücken in fremden Bereichen und Gewerken. 
Fazit: Die großen Meister des Wortgefechts, dass sind sie sicherlich, leider aber nicht einmal Lehrlinge in der Technik.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 19:26:48 +0100</pubDate>
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    <title>Roland Wallisch: Warum ein Konzert- und Kongresshaus auf Klein-Venedig eine gigantische Fehlinvestition wäre </title>
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    <author>nospam@example.com (Roland Wallisch)</author>
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    Liebe Schwester Gaby, 
kann nicht täglich hier auftauchen, will mich aber keineswegs um eine Antwort drücken. Ich denke weder an die Privatisierung der Klinik noch an die Privatisierung der Philharmonie. Aber ich frage mich schon, ob die geplante Brücke am Bahnhof Petershausen wirklich jetzt schon nötig ist, wo für diesen Stadtteil noch kein einziges der neuen Häuser gebaut ist. (Ist meine Privatmeinung!) Mich würde ferner nicht stören, wenn einige Straßenausbauten noch weiter nach hinten geschoben werden. 
Ansonsten wünsche ich Euch allen für Samstag ein schönes Konzert im Neuwerk. Ihr könnt ja vorher noch bei der Fête auf Klein-Venedig vorbeischauen.&lt;img src=&quot;http://www.nein-zu-klein-venedig.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 12:41:00 +0100</pubDate>
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    <title>Max Widmann: Warum ein Konzert- und Kongresshaus auf Klein-Venedig eine gigantische Fehlinvestition wäre </title>
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    <author>nospam@example.com (Max Widmann)</author>
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    Ich weiß zwar nicht was andere Kultureinrichtungen an Zuschüssen erhalten,
kann aber aus erster Hand erzählen, was im Sportbereich (Jugend!!) an Zuschüssen fliesst. 40 000 (kein Verschreiber: vierzigtausend)ehrenamtliche Stunden im
Jugendbereich ,d.h. Betreuung /Training etc von 300-350 Jugendlichen/Kindern von über 40 z.T. gut qualifzierten Personen über einen Zeitraum von 3(drei) Jahren ist in dieser Stadt nicht ganz so viel wert wie z.B. eine von der Öffentlichkeit bezahlte Werbeaktion einer Hamburger Agentur fürs KKH (30000) oder wie ein Konzert unserer Philharmonie (wenn die Karte mit 40 Euro bezuschusst werden sollte, was ich nicht
beurteilen kann). Daneben stellen wir fest, dass wir seit Jahren eine der größten Jugendsportveranstaltung in Konstanz durchführen (Int. C-Junioren-Turnier im Januar in der Schänzlehalle/
Jugendfußball mit 800-1000 Besuchern ),
ohne dass man das Gefühl hat,dass dies bei führenden Köpfen in der Stadt registriert wird( im Gegensatz zum Landrat). Fakt ist, dass viele
Sportvereine (und da trift es die,die
etwas leistungsorientiert denken am meisten) ihre Jugendarbeit nur noch durchführen können, weil es Privat-personen gibt, die neben ihrer Freizeit auch noch ein wenig von ihrem Ersparten opfern und weil es einige Unternehmen in dieser Stadt gibt, die auch diesen Bereich für wichtig ansehen. Wären wir nur auf die Unterstützung der Stadt angewiesen, dann könnten sich einige Leute gedanken machen,wie sie diese 300-350 Jugendlichen sinnvoll beschäftigen.  
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    <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 20:54:42 +0100</pubDate>
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    <title>Zorro: Warum ein Konzert- und Kongresshaus auf Klein-Venedig eine gigantische Fehlinvestition wäre </title>
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    <author>nospam@example.com (Zorro)</author>
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    Hallo Herr Dombek. Jetzt haben Sie es rausgefunden.Ich bin entdeckt! Ich bin Zorro! Der Rächer der Armen! Wassermann nur ein Tarnname. Aber der Osterhase ist bekanntlich auch kein Angsthase, und seine Eier sind echt. Und der Weihnachtsmann heisst auch nicht wirklich so. Aber es gibt ihn doch! ... 

Apropos Kindergarten. Da bin ich bei Ihnen. &quot;Wir machen unsere eigenen Nudeln beim Italiener&quot;, und &quot;Wir verkaufen den Wein der Stadt im Kaufladen - ein Euro!&quot; ist doch auch ganz nett. Übrigens meiner Meinung nach tatsächlich alles lebendiger als die schwarz gekleideten Menschen bei den geistigen Konzerten. Oder sollte das &quot;geistlich&quot; heissen? 

Es gibt halt viele Farben in einer Stadt, und viele unterschiedlche Gemüter. Das allein wollte ich Herrn Wallisch ans das Herz legen, das er mit Sicherheit hat, keine Frage.

Aber vielmehr würde mich interessieren, was Sie zu den Zahlen sagen, die ich da ins Nest gelegt hab?  
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    <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 18:19:11 +0100</pubDate>
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    <title>Gaby Wunderlich: Warum ein Konzert- und Kongresshaus auf Klein-Venedig eine gigantische Fehlinvestition wäre </title>
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    <author>nospam@example.com (Gaby Wunderlich)</author>
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    Ich habe meinen Namen genannt - anonym ist feige - und warte immer noch auf die Antwort, welche millionenschweren Brocken denn nun geschoben werden sollen, um das Kongress- und Parkhaus zu finanzieren und wie die Ideen von Herrn Wallisch so aussehen. Stichwort Krankenhaus und Philharmonie.  
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    <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 17:09:58 +0100</pubDate>
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